
Zentimeterweise wurde der 600 Kg schwere Mast wieder angehoben. Dazu mußten mehrere Bootsbauer ihn festhalten, um ein seitliches Anstoßen am Mastloch zu vermeiden.
Andere Bootsbauer hielten die stählernen Wanten und Stage zur Seite, damit sie nicht am Mast oder Rumpf Schaden anrichten konnten.
Ferner sehen Sie im Bild noch weitere Leinen, wie etwa die Backstage mit den Umlenkrollen, frei schweben.

Nun banden wir alle Stage und Wanten mit einem grünen Gurt unten um den Mast herum und zogen diesen straff an. So können wir ein Schlagen der Teile während des Kranens in der Luft an den Mast verhindern.

Während der Kranführer den Mast anhob, sicherten drei Bootsbauer unten den Mastfuß.
Im Hintergrund erkennen Sie unseren Taucher, der sich von seinen Markierungsarbeiten etwas erholt hatte.
Er blieb den ganzen Tag über in Bereitschaft, falls ein Gegenstand unerwartet ins Wasser fallen sollte.

Der Mast wurde langsam Richtung Heck gekrant und dann von fünf Bootsbauern über den Steg auf das Land transportiert.